Wissenswertes zu dem Thema Hundeschutzwesten Weiter
Reinigung, Pflege und Lagerung Sie können unsere Westen in der Waschmaschiene bis 40C waschen. Wir empfehlen Ihnen, bei starker Verschmutzung direkt danach mit klaren Wasser abspritzen und im getrockneten Zustand ausbürsten. (Bitte nie im nassen Zustand bürsten!) Sollten sie die Weste in der Waschmaschiene waschen bitte beachten: 1 Ganz wichtig! Verwenden Sie ein Vorwaschmittel. Besprühen sie die Weste damit ganzflächig und lassen sie es mind. 5 min. einwirken! 2. Schliessen sie alle Klettverschlüsse. 3. Verwenden sie unbedingt parfümfreie Waschmittel. Erhalten sie in jeder EDEKA etc. ansonsten dauert es auch im gröbsten Einsatz etliche Tage bis die “Duftglocke” um den Hund verschwindet und er wieder seine Nasenleistung zeigen kann. 4. Nicht in dem Trockner und nicht direkt an der Heizung trocknen. Signalfarben haben eine geringere Lichtechtheit wie Standardfarben. Lagern Sie Ihre Weste daher am besten in dunklen Räumen (Keller, Schrank etc.) damit die Brillianz der Farbe möglichst lange erhalten bleibt. Vorallem lassen sie sie nicht im Auto  unbedeckt liegen.  
Überhitzung, Hitzschlag beim Einsatz von Hundeschutzwesten Kann der Hund durch den Einsatz einer Schutzweste überhitzen? Nein. Hunde “schwitzen” zu über 95 % über das abhecheln mit der Zunge. Der Rest erfolgt über die Pfoten. Das bedeutet schon mal das die Wärmeabgabe des Körpers über die Haut/Fell sehr gering ist und für eine Überhitzung nicht von der Bedeutung ist. Man bedenke nur die Isolierwirkung einer geringen Fettschicht oder eines etwas stärkeren Felles im Vergleich zu einer Schutzweste.  Unser Vollschutzmodell hat zusätzlich ein Thermocool-Innenfutter. Hier wird die Temperatur ausgeglichen und kann im Sommer zusätzlich den Kreislauf des Hundes unterstützen. Entscheidender Faktor für eine Überhitzung ist v.a. die Fitness Ihres Hundes. Hunde die nicht Top fit vor der Jagd sind, tragen ein wesentlich höheres Risiko der Überhitzung und natürlich auch von Verletzungen .  
Können Sauen die Westen durchschlagen  ? Ja !! Bei unserem normalen Stichschutz kommt es vor, dass diese von Keilern durschlagen wurden. Allerdings i.d.R. ohne jegliche Verletzung des Hundes. Natürlich können wir den Stichschutz noch weiter erhöhen, allerdings werden die Westen dann schwerer und vorallem steifer. Die Beweglichkeit zu Gunsten des Stichschutzes zu opfern, ist nach unserer Ansicht eben gefährlicher. Eine Ritterrüstung würde zwar die geschützten Stellen garantiert schützen aber die Unbeweglichkeit würde die Jagd verhindern und beim Kontakt mit dem Schwarzwild dennoch tödlich verlaufen. Um so leichter der Hund, umso unwahrscheinlicher ist ein durchkommen, da der Hund vorher bereits “fliegen” wird. Eine Stichfestigkeit von ca. 800 N nach DIN EN 13567 bedeutet, dass eine Kraft von 80 kg mit einer Geschwindigkeit von  ca. 23 km/h (6,6 m/s)  auf eine Spitze von 2 mm² konzentriert auf die Weste auftrift und diese dabei  nicht durchschlagen werden kann. Für das Eindringen eines dickeren Keilerzahns bedarf es da noch größerer Kraft.  
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